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AG Verkehrswende

Die Arbeitsgruppe des ADFC - Verkehrswende Neu-Isenburg - stellt sich vor

Zu Enges Parken

Der örtliche ADFC hat eine Arbeitsgruppe: „Verkehrswende Neu-Isenburg“ gegründet.Wir gehören zu den 4% VerkehrsteilnehmerInnen, die selbstbewusst und den 8% weiteren,die regelmäßig Fahrrad fahren. Mindestens 55% der VerkehrsteilnehmerInnen wären bereit auch regelmässig Fahrrad zu fahren, wenn es eine gut ausgebaute Infrastrukturfür RadlerInnen gäbe.


Wir setzen uns dafür ein: »

Forderungskatalog der AG Verkehrswende an den Magistrat der Stadt Neu-Isenburg

Mehr Platz fürs Rad

Hiermit wenden wir uns an den Magistrat der Stadt Neu-Isenburg bezüglich konkreter Maßnahmen für „Mehr Platz fürs Fahrrad“, zum Ausbau sicherer Fahrradwege und der Erstellung eines Verkehrskonzepts für das gesamte Stadtgebiet.Wir möchten nochmals an unser Positionspapier vom 3.9.2019 anknüpfen.Leider konnten wir in unserer Arbeitsgruppe kein Verkehrskonzept für das gesamte Stadtgebiet (Anbindung an den ÖPNV, Umstiegsangebote für PendlerInnen, schnelle innerörtliche Nah-Mobilitätsangebote..., sichere Radwege, ) in den gängigen Veröffentlichungen der Stadt Neu-Isenburg finden. Wir haben lediglich Fragmente zu einzelnen Verkehrsbereichen gefunden, insbesondere im Zusammenhang mit entsprechenden Förderprojekten. Ein zusammenhängendes Verkehrsprojekt ergibt sich daraus nicht. Ebenso konnten wir für das Stadtgebiet keine sicheren und empfehlenswerten Schul-Radwege speziell für Neu-Isenburg SchülerInnen finden.


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RADLERINNEN GEHÖREN AUF DIE STRAßE UND BRAUCHEN MEHR PLATZ

„Wohlwissend, dass manche eingefleischte AutofahrerIn dem Gedanken mit allem menschenmöglichen Trotz begegnet, muss immer wieder betont und ins Bewusstsein gerufen werden: dass RadlerInnen auf die Straße gehören!“
Denn auf der Straße ist die RadlerIn als gleichberechtigte VerkehrsteilnehmerIn im Sichtfeld der AutofahrerIn und damit besser und sicherer aufgehoben als auf einem separaten Radweg.“
(OP 17.August 2013 Radler gehören auf die Straße)


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Unfallträchtiger Kreisel

Die AG Verkehrswende weist auf die erhöhte Unfallgefahr auf dem Kreisverkehr Hugenottenallee/ Friedensallee hin.
In Radfahrerkreisen ist der Kreisel berüchtigt und gefürchtet, besonders seit einem schweren Verkehrsunfall kurz vor Weihnachten. Umfragen ergaben, dass es dort immer wieder zu gefährlichen Begegnungen mit dem Autoverkehr kam. Beobachtet und gemeldet wurden auch diverse Kollisionen ausschließlich von Autos.
Auch für Fußgänger ist der Kreisel ohne die mittlerweile obligatorischen Zebrastreifen nicht ungefährlich.


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