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28.07.2022 erstellt von: Franz Drews


Tourenbericht 2022 zur Nickelsmühle

Rast vor der Nickelsmühle

Da viele Radler die 8 Seen sehen wollten trafen sich 14 Radler aus nah und fern am Rathaus. Das Wetter war gerade richtig zum Radeln. Nicht zu kühl und nicht zu warm. Pünktlich ging es los durch die Rheinstraße zum Sportpark.


Im Zick-Zack durch den Sportpark und auf bekannten Wegen durch Buchschlag kamen wir an die unvermeidliche Stelle – wenn man die Schnitzereien sehen will. Das Drängelgitter an der Dreieichbahn brachte mal wieder einen der Radler zum straucheln. Zum Glück ist kaum was passiert und nach der Bewunderung der Schnitzereien konnten wir unseren Weg fortsetzen. Es war Holger, der diese Tour wunderbar führte. Bis zum ersten See, dem Lindensee dauerte es eine Weile. Wir mussten vorher noch die vielbefahrene Straße zwischen Langen und Mörfelden queren. Nette Autofahrer auf beiden Seiten machten dies möglich. An Blaubeeren, einem Obstanbau vorbei erreichten wir den Seelenvogel und direkt dahinter den Bruchsee. Weiter am Flugplatz Egelsbach vorbei über Felder radelten wir zu den beiden nächsten Seen, dem Angelsee und dem Steinrodsee. Hier entstand auch das Foto. Nun war es nicht mehr weit bis zur Nickelsmühle. Ein schöner schattiger Platz war schnell gefunden, und kaum hatten wir die Getränke bestellt begrüßte uns das Wollschwein mit seinem unnachahmlichen Geruch. Es ist schon ein massiges Tier. Nach ein paar Äpfeln verzog es sich auch wieder in seine Hütte. Das Essen dauerte dieses Mal schon lange, so dass wir erst nach 1 ½ Stunden weiterfahren konnten. Schade. Aber ein schöner Rückweg wartete ja noch auf uns. Durch den Wald und an Mörfelden vorbei ließen wir den Bornbruchsee rechts liegen um zum 5. See, dem Schnepfensee zu kommen. Auf dem Weg dorthin dauerte es wieder bis die Straße überquert werden konnte. Nur noch auf einem Singeltrail entlang und die Nr. 6 war erreicht, der Oberwaldsee. Über einen Waldweg kamen wir in Walldorf zu einem gut ausgebauten Radweg, der uns schnell zum Langener Waldsee brachte. Es war wenig los dort. Na ja, es war ja auch nicht gerade heiß. ein paar Radler verzichteten auf den 8. See und nahmen eine Abkürzung nach Hause. Der Rest radelte noch zum letzten See, dem Gehspitzweiher. Wie schon bei den vorangegangenen Seen wurde die Trockenheit hier noch sichtbarer. Es dauert wohl nicht mehr lange und auch der letzte Tropfen ist verdunstet, wenn kein Nachschub von oben kommt. Am Bahnhof in Neu-Isenburg war auch diese Tour zu Ende. Der Streckenverlauf hat wohl allen gefallen. Auf ein Neues…


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