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29.05.2022 10:00erstellt von: Franz Drews


Neuer Fahrrad-Schutzstreifen in der Bansastraße

Während des diesjährigen Aktionszeitraums für das Stadtradeln, erweitert die Stadt Neu-Isenburg das bestehende Netz der Fahrradschutzstreifen.
In der Mitteilung vom 11.5. heißt es weiter: in den nächsten Tagen wird in der Bansastraße, im Bereich der Bansamühle, mit den Markierungsarbeiten begonnen.
Das Stadtradeln ist beendet und die Markierungen sind aufgebracht worden wie versprochen. Danke dafür.

Siehe im weiteren Verlauf den Bericht von der Homepage der Stadt incl. dem Link dazu.


11.05.2022

Neuer Fahrrad-Schutzstreifen in der Bansastraße
Während des diesjährigen Aktionszeitraums für das Stadtradeln, erweitert die Stadt Neu-Isenburg das bestehende Netz der Fahrradschutzstreifen.

In den nächsten Tagen wird in der Bansastraße, im Bereich der Bansamühle, mit den Markierungsarbeiten begonnen.

Im Zuge der Umsetzung des Radverkehrskonzeptes wurden im Jahr 2017 im Gravenbruchring einseitige Schutzstreifen markiert. Die nun geplante Einrichtung eines Schutzstreifens auf der Ostseite der Bansastraße verlängert den bestehenden Schutzstreifen bis zur Karlstraße. „Mit der Ergänzung dieses Teilstücks wird die Radverkehrsinfrastruktur verbessert und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden erhöht“, freuen sich Erster Stadtrat Stefan Schmitt und Yvonne Lammersdorf, Beauftragte für das Radverkehrskonzept gleichermaßen. „Der Fußweg und künftig dann auch die Schutzstreifen für Radfahrer stellen eine wichtige Verbindung zwischen dem Alten Ort und dem Bansapark sowie dem Stadtwald dar. Bereits heute wird der Weg sehr stark frequentiert, leider aber zu häufig von parkenden Fahrzeugen eingeschränkt, sodass diese Maßnahme erforderlich wird,“ führt Erster Stadtrat Stefan Schmitt aus. Einen weiteren Aspekt dieser Maßnahme benennt Pierre Fontaine, Dezernent für Inklusion und Barrierefreiheit: „Dies ist ein großer Schritt für die Barrierefreiheit in diesem Bereich. Immer wieder erhielten wir Beschwerden über die halb auf dem Gehweg parkenden Fahrzeuge, die eine Behinderung für Kinderwagen, Rollatoren oder Rollstühle waren.“

Fahrradschutzstreifen gibt es in Neu-Isenburg unter anderem auf der Herzogstraße, Offenbacher Straße, Friedensallee und auf der Frankfurter Straße. Der 1,50 Meter breite markierte Schutzstreifen, bietet den Radfahrenden eine gesicherte Trennung zwischen Autoverkehr und Fußgängern.

Um den Radverkehr dort nicht zu behindern, darf auf dem Schutzstreifen weder geparkt noch gehalten werden. Der Schutzstreifen darf jedoch kurz überfahren werden, um beispielsweise dem Gegenverkehr auszuweichen, wenn dadurch der Verkehr nicht gefährdet wird.



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