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27.07.2021 erstellt von: Franz Drews


Bericht von der Radtour Zum Gimbacher Hof am 17.07.21

Hof Gimbach

Nicht ganz ausgebucht und bei schönem Wetter radelten wir am Stadtwaldhaus vorbei Richtung Frankfurt. An der ehemaligen Rennbahn vorbei konnten wir kurz die neue Zentrale des DFB sehen. Durch den Elly Lucht Park erreichten wir das Mainufer. Ganz alleine waren wir nicht, aber der Radverkehr hielt sich in Grenzen. Auf dem Leinpfad radelten wir zur Höchster Fähre. Ein Muss für die Isenburger Radler.


Ein wenig ausspannen bei der Fahrt über den Main, ehe es durch Höchst und Unterliederbach wieder mit Muskelkraft Richtung Taunus ging. Leicht bergan an der Coca Cola Abfüllung in Oberliederbach vorbei radelten wir auf das freie Feld. Die „schwangere Auster“ – ein Spitzname für die Höchster Jahrhunderthalle – war gut zu sehen. Dann hatten wir auch schon unsere erste Trinkelpause. Durch das Industriegebiet in Kelkheim Münster radelten wir dann mal auf mal abwärts an teils schönen Häusern vorbei. Am Gimbacher Weg war es dann auch nicht mehr weit. Der Tisch war hergerichtet, so dass wir in der herrlichen Gartenlandschaft entspannen konnten. Trotz des sehr guten Besuches ging das mit der Bestellung und der Lieferung von Speis und Trank recht flott. Nun stand der anstrengenste Teil für uns nicht E-Biker auf dem Programm. Es ging hoch zur Gundelhard und noch ein Stück weiter zum Lorsbacher Kopf. Danach rauschten wir bergab bis zur Viehweide. Weiter durch den Wald fuhren wir zum Wildgehege in Hofheim. Anders als bei der Vortour ließen sich wenigstens ein paar Wildschweine und Rotwild blicken. Weiter bergab fuhren wir nun durch die verkehrsberuhigte, vorbildlich angelegte Altstadt von Hofheim. Auch so geht es, wenn man nur will. Nun folgte der schönste und entspannenste Teil unserer Tour. Der Weg am Schwarzbach entlang durch Kriftel und Hattersheim bis nach Okriftel könnte man gerade noch einmal fahren. So schön und entspannend ist es dort. Über eine Allee – die „alte Straße nach Sindlingen“ erreichten wir eine ausgedehnte Parklandschaft am Main. Dies war uns eine letzte Pause wert. Über die Werksbrücke und am Industriepark Hoechst vorbei erreichten wir den Schwanheimer Wald. Am Pumpwerk Schwanheim vorbei, über die B5 und einen „Singeltrail“ radelten wir Richtung Stadion. Nur noch eine Brücke über die B44 und eine über die A3 und Neu-Isenburg war erreicht. Es war eine der schönsten Touren in diesem Jahr war der allgemeine Tenor. Danke.


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