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25.05.2022 13:00erstellt von: Franz Drews


Tourenbericht 2022 Zum Grünen See

Grüner See

Wie nun schon fast Standard waren es auch bei dieser Mittwochstour wieder 8 Radler, die sich am Rathaus trafen. Pünktlich ging es los Richtung Gravenbruch zur umgebauten Kreuzung Gravenbruchring – Sprendlinger Landstraße. Hier zweigt der neue Radweg nach Offenbach ab, der auf der nächsten Feierabendtour befahren wird. Wir radelten weiter Richtung Autobahnmeisterei.


Dort querten wir die B459 und fuhren auf guten Wegen um Gravenbruch zur Müllverbrennungsanlage. Mit Klärschlamm beladene LKW’s versperrten uns fast den Weg über die Dietzenbacher Straße. Durch den Wald auf der Frankfurter Straße – sie heißt wirklich so – radelten wir zum Frankfurter Weg in Heusenstamm. Über eine nicht einfach zu querende Kreuzung fuhren wir dann über die Forstallee und unter der S-Bahn zur Schloßallee und zum Schloß Schönborn. Links herum durch einen kleinen Park und nochmals links querten wir auch bald Die A3. Über verschiedene Schneisen kamen wir im Nordosten nach Obertshausen. Links, rechts, links, rechts etwas verwirrend mit Querung der S-Bahnstrecke kamen wir zur Brücke, die die vielbefahrene B448 überquert. Nun ging es auf Nebenstraße durch den Ortsteil Hausen bis zum Friedhof. Nicht unser Ziel. Deshalb schnell weiter auf nicht so gutem Weg zur Steinheimer Straße. Nachdem wir diese überquert hatten erwartete uns zuerst ein sandiges Stück des Weges, ehe es durch Streuobstwiesen zu den Steinbrückenging. Im Naturschutzgebiet sind die Wege nicht ganz so komfortabel, daher aber die Blicke auf den Vogelsberger See und auf der Brücke in den Canon. Dort musste natürlich der obligatorische Fotostopp sein, ehe wir am Hansteinweiher vorbei den Einkehrschwung machten. Auf der Terasse hatten wir einen schönen Blick auf den grünen See, in dem weiße und dunkle Karpfen ihre Aufmerksamkeit erhielten. Nach dem alle gesättigt waren und genug gesehen hatten machten wir uns auf den Rückweg. Ein letzter Blick auf den Canon und am „Frankfurter Loch“ vorbei radelten wir auf der Ulrich Schneise Richtung Markwald, einem Stadtteil Mühlheims. Über die Rodau und am Seerosenweiher vorbei radelten wir eine ganze Zeit durch den Wald bis nach Offenbach Bieber. Kurz über die Hauptstraße und an einer Straßensperrung vorbei gemogelt waren wir auch schon wieder aus der Stadt heraus. Über die Leimenkautschneise an Tempelsee vorbei radelten wir zur AWO. Nun folgte ein besonders schöner Teil der Strecke, nämlich das Heinbachtal. Noch über die Dietzenbacher Straße und auf Waldwegen ging es zurück nach Neu-Isenburg. Jedes Jahr wieder schön und eine Radtour wert.


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