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31.05.2019 erstellt von: Franz Drews


Radtour 2019 Zum Bayerischen Biergarten Darmstadt

2019 Biergarten DA 2

Zum ersten Mal boten wir eine Tagestour auch an einem Wochentag an. Das Wetter schien es gut mit uns zu meinen, vor allen Dingen nach den letzten feuchteren Tagen. Es war wohl auch eine gute Idee, denn wir waren dann letztendlich insgesamt 13 Radler, die diese Tour begannen. Durch Neu-Isenburg radelten wir in Richtung des Radweges nach Götzenhain. Mit diesem tollen Untergrund rollt es sogar bergan.


Am Gut Neuhof nutzten wir die Ampel um anschließend an der Stangenpyramide vorbei, dort kam ein weiterer Mitradler hinzu, Richtung Dreieichenhain zu fahren. Dort zeigte uns Horst seinen Weg um Dreieichenhain herum. Doch durch eine riesige Wasserlache, die wir umfuhren, wurde der Weg etwas holpriger als gedacht. Aber eine gute Alternative zum Kopfsteinpflaster in der Altstadt. Am Regenradarturm wartete noch Eckhard, sodaß wir nun 15 Radler waren. Durch den Koberstädter Wald erreichten wir den Ernst Ludwig Teich. Es waren leider nur vereinzelt Frösche zu entdecken, aber es ist ein herrliches Fleckchen Erde. Über die Höllschneise und durch den Mörsbacher Grund fuhren wir zur Dianaburg. Vorbei mit leichten Auf – und Abfahrten war auch schon das Jagdschloß Kranichstein erreicht. Hier umrundeten wir den Teich um am Hartigsdenkmal noch eine kleine Pause einzulegen. Nun war es nicht mehr weit zum Bürgerpark Nord und unserer Pause im Biergarten. Selbst Fahrradstreifen mit Abweisern und Radlern sind für manche SUV’s kein Hindernis mehr. Man kann nur mit dem Kopf schütteln. Die Versorgung im Selbstbedienungs Garten klappte so leidlich, aber die Qualität rief doch keine Begeisterungsstürme hervor. Dagegen war das Ambiente mit den vielen Kastanienbäumen und den lustig anzuschauenden Hühnern im Kleintiergehege ein Genuß. Aber wir wollten ja noch auf die neue Radschnellverbindung. Durch Kleingärten und am Rande von Arheiligen radelten wir entspannt, nun auch wieder bei Sonnenschein, entlang der Bahnstrecke von Darmstadt nach Frankfurt. Nachdem wir Wixhausen passiert hatten waren wir auch schon auf der neuen Direktverbindung. Wie auf einer Autobahn radelt es sich ganz entspannt. Die schrägen Papierkörbe erregen immer wieder Aufmerksamkeit. Ob das mit dem entledigen des Abfalls während der Fahrt auch so klappt bleibt abzuwarten. Die Bike Station in Egelsbach ist noch mit Brettern verschalt bis zur offiziellen Eröffnung dieses Teilabschnittes am 6.6.2019. Auch am weiteren Weg wird noch gewerkelt. Freundliche Arbeiter zeigten uns den Weg. In Egelsbach wechselten wir die Bahnseite um nun westlich dieser Richtung Langen und auch ein Stück auf dem RULA zu fahren. Die ersten Mitradler verliessen uns, da sie hier zu Hause sind. Über eine steile Brücke ging es wieder auf die östliche Seite. Am Bahnhof vorbei hatten wir noch ein kurzes Stück an Baustellen vorbei zu bewältigen, ehe wieder mehr Ruhe einkehrte. Die Isenburger bogen ab in Richtung Buchschlag, während einige Dreieicher geradeaus in Richtung Heimat fuhren. Durch Buchschlag und weiter durch den Wald erreichten wir den Sportpark, an dessen Ende wir die Tour beendeten. Es war alles in allem eine schöne Tor mit tollen Wegen und tollen Mitradlern. Holger und ich machten uns auf den Weg zum Repair Cafe, wo wir sogar noch pünktlich ankamen. Etwas längere Touren Wochentags finden anscheinend auch Ihre Liebhaber.


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