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01.05.2019 erstellt von: Franz Drews


Tourenbericht 2019 Kuchentour

Kuchentour

Nach der ersten kühleren Tour ist diese Nachmittagstour vom Wetter verwöhnt. Die Sonne strahlt und erst am Abend ist Sturm und Regen angesagt. Deshalb werden es wohl mehr Teilnehmer als sonst sein. Richtig. Es sind auch einige „Neulinge“ dabei. Wir waren beim Start dann 16 Radler, die sich in einer langen Schlange über die Hugenottenallee bewegten.


Das erste Hindernis war die Ampel an der Frankfurter Straße. Hier haben wir dann zwei Anläufe gebraucht damit alle bei Grün die Kreuzung passieren konnten. Weiter ging es durch den Wald Richtung Gravenbruch. Nur noch die Ampel am Autokino und wir waren auch schon auf den Waldwegen. Wir bekamen Zuwachs und waren nun 17. Rasch haben wir auf dem Weg nach Dietzenbach die alte „Pferdetränke“ erreicht, wo wir die erste Pause machten. Schnell machte der Spruch „Rettungsgasse freimachen“ die Runde, so daß uns weitere Radler locker passieren konnten. Christian hatte das eingeführt, es klappt prima. Weiter radelten wir am Industriegebiet in Steinberg vorbei. Es gibt halt immer ein paar Deppen, die aufgrund der Größe Ihres Fahrzeuges eine Vorfahrt erzwingen müssen. Die Besonnenheit der Mitradler muß hier erwähnt werden. Im Wald mußten noch ein paar Schlaglöcher umkurvt werden, um dann auf schönen Waldwegen gen Jügesheim zu radeln. Der gut ausgebaute Tunnel dort machte die Querung der S-Bahn Strecke einfach. Weiter ging es am Sportpark vorbei zum Wasserturm. Leider sind hier nur noch drei Drachen übriggeblieben. Geldgier oder Wandalismus? Einfach schade. Aber die Rast ruft, und so radeln wir abseits der Hauptstraße zur Bäckerei Schäfer nach Weiskirchen. Ein schöner Garten lockt bei Sonnenschein. Leider war die Bedienung etwas langsam, so daß viel Geduld gefragt war. Die Qualität hatte aber deshalb nicht gelitten. So waren am Ende alle zufrieden. Der Rückweg führte uns dann auf verschlungenen Feld und Waldwegen nach Obertshausen. Der Verkehr dort war sehr übersichtlich, aber auch hier wieder eine Ampeltrennung der Gruppe. Über Waldwege fuhren wir dann schnell Richtung Heusenstamm. Hier machten wir noch eine kurze Pause mit Fotostopp. Durch das Schloß Schönborn und an den Schloßweihern vorbei radelten wir weiter. Am Schwimmbad vorbei ging es Richtung Hainbach. Der Weg schlängelt sich am Bach entlang bis zur Dietzenbacher Straße. Hier wurden wir schon weniger, da die Mitradler, die nach Dreieich wollten, einen anderen Rückweg bevorzugten. Am Abzweig nach Gravenbruch verließ uns auch unser Schlußmann Holger, so daß wir dann mit noch sieben Radlern nach Neu-Isenburg fuhren. Eine steile Brücke und ein paar Holztore später waren wir fast pünktlich wieder in Neu-Isenburg. Man verabschiedete sich nach einer schönen Tour und war froh nicht vom kommenden Sturm belästigt zu werden.


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