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05.09.2018 erstellt von: Franz Drews


2018 Regionalparkrunde: Offenbach – Walldorf

2018_RP_Runde_Teil5

Bei leider bedecktem Himmel fanden sich zur ersten Tour im September neun Radler am Rathaus ein. Holger und Dietrich warteten in Heusenstamm auf uns, so daß wir dann für die Mittagspause elf Personen meldeten. Erwin half auf dem ersten Teil der Tour als Schlußmann aus. Danke für Deine Hilfe.


Wir starteten wie so oft in Richtung Gravenbruchring. Weiter führte der Weg über die … Brücke und anschließend an der Rosenhöhe vorbei. Dies war erst die Anfahrt zur Regionalparkrunde, die wir dann am Hainbach hinter der Rowenta erreichten. Am Hainbach entlang schlängelte sich der Weg Richtung Tempelsee. Danach führte der Alte Heusenstammer Weg schnurstracks, wie der Name schon verriet, nach Heusenstamm. Am Schloßweiher vorbei und direkt am Schloß hatten sich dann auch unsere beiden fehlenden Mitradler in den Tross eingereiht. Wir kreuzten in Heusenstamm gleich zweimal die Bieber und am Mühlfeld, einer heuer vertrockneten Wiese, vorbei radelten wir Richtung Patershäuser Hof. Am Gewerbegebiet in Dietzenbach ging es kreuz und quer weiter bis zur B459. Danach hieß es aufgepaßt und nicht ablenken lassen, denn die Modellflieger zeigten was mit diesen kleinen Krawallmachern alles möglich ist. Unser Weg führte dann am Geschichtspfad Dietzenbach vorbei. Schade, daß dieser Pfad so verkommt. Unseren ersten Halt machten wir am Angelteich in der Einsiedel. Nun wurde der Weg ein wenig ruppiger und stieg langsam aber stetig an. Steiler wurde es dann Richtung der Kelten Prozession. Oben angekommen hatten wir aber einen schönen Blick Richtung Spessart und Odenwald, der für die Mühen entlohnte. Weiter radelten wir durch den Wald, am Naturfreundehaus Bulau vorbei. Nun kam eine kurze rauschende Abfahrt, die dann auf einem schön asphaltierten Weg endete. Dieser führte leicht wellig nach Offenthal, der Heimat von HoGeZi. Ein weiterer schöner Weg führte uns südlich von Götzenhain an den beiden Sportanlagen vorbei in Richtung Der Sportanlagen Im Haag. Weiter radelten wir durch den Wald am „Hotz“ vorbei in das Naturerholungsgebiet Mühltal. Wie der Name schon sagt, machten wir auch hier eine kleine Erholungspause. Ich finde dieses Gebiet mit dem Paddelteich immer wieder schön. Am Schwimmstadion von Langen vorbei stieg die Strecke wieder leicht an, um nach der Querung der Südlichen Ringstraße wie eine Mauer vor uns zu stehen. Eine echte Herausforderung, die aber jeder auf seine Weise meisterte. Wir radelten am Naturfreundehaus vorbei und hatten dann das nächste rauschende Erlebnis. Die Abfahrt am Dachsteich vorbei schien nicht zu enden, doch das dicke Ende nahte. Die Anfahrt zur Brücke über die A 661 erwies sich als Rüttelstrecke. Eine Herausforderung an Mensch und Maschine. Aber es war Platz geschaffen für eine Nahrungsaufnahme. Diese ließ auch nicht lange auf sich warten. In der Nähe des Forsthauses „Krause Buche“ führte der Weg Richtung Bayerseich und kurz an der B3 entlang zum „Gugelhupf“. Ein freundlicher Kellner erwartete uns und richtete schnell einen Tisch im Freien, nachdem die Gruppe entschieden hatte draußen zu bleiben. Speis und Trank ließen nicht zu wünschen übrig. Leider hielt sich die Sonne weiterhin bedeckt, was aber der guten Stimmung keinen Abbruch tat. Zumal die gute Nachricht kam, daß es mit dem Bergauf und Bergab von nun an ein Ende hat. Die beiden Mitradlerinnen aus der Gegend verabschiedeten sich, sodaß wir den Rückweg mit neun Radlern in Angriff nahmen. Wir fuhren dann Richtung Flughafen Egelsbach mit einem schönen Blick auf diesen. Weiter radelten wir zum „Seelenvogel“ am Bruchsee und an einer Blaubeeren Kultur vorbei, ehe man einen kurzen Blick auf das Schloß Wolfsgarten erhaschen konnte. Durch den Nauheimer Oberwald und über den Wurzelbach erreichten wir die B 486. Es war schon eine kleine Herausforderung diese vielbefahrene Straße zu queren. Wir fuhren um den Schnepfensee und am Oberwaldsee vorbei Richtung Mörfelden. Den Aussichtspunkt hoben wir uns für eine nächste Tour auf. Über die Wageninger Straße erreichten wir die Verbindungsstraße zwischen Mörfelden und Walldorf, an der auch die Bertha von Suttner Schule, eine Kultur und Europa Schule mit besonderen Lehrmethoden, liegt. Direkt hinter Walldorf an der Park Schneise ist für uns der Weg entlang der Regionalpark Route zu Ende. Am Gundwiesensee mache ich noch schnell ein Erinnerungsfoto, ehe es dann durch Auen zum Gundhof geht. Wir kehren nicht ein, sondern folgen dem fast ausgetrockneten Gundbach noch ein wenig, ehe es unter der A 5 hindurch flott Richtung Zeppelinheim geht. Nach der Querung an der Autobahnausfahrt Zeppelinheim hatten wir unseren Schlußmann verloren. Ein kurzer Halt und er war wieder bei uns. Der Grund für die Verspätung war eine Gesundheitspause. Über die Mittelschneise und am Gehspitzweiher vorbei erreichten wir mit dem Gewerbegebiet Gehespitz wieder Isenburger Boden. Am Wochenende kann man hier auch ohne LKW Verkehr Fahrrad fahren. Auf der Westseite des Isenburger Bahnhofs war eine schöne Tour zu Ende. Anscheinend hat es allen gefallen. Mir auch.


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