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22.09.2015 erstellt von: Franz Drews


Regionalparktour nach Hofheim (Ts)

Hofheim_Rathaus_von_Rudolf_Stricker

Die Wettervorhersage war wohl schlechter, als es dann wirklich war. So kamen dann in Neu-Isenburg am Bahnhof mit den Radlern aus Langen und Dreieich sieben Radler zusammen. Endlich waren wir Isenburger mit vier Radlern bei einer gemeinsamen Tour mal in der Mehrheit.


Wolfgang führte uns dann auf Waldwegen nach Goldstein. Dort überquerten wir auf dem Radweg an der Autobahnbrücke (A5) den Main, um auf der Griesheimer Seite gen Höchst zu fahren. Mal ein ganz neuer Weg, aber eine schöne Alternative. Über die Nidda und durch die mit vielen Fachwerkhäusern bestückte Höchster Altstadt ging es über den Marktplatz Richtung Sindlingen. Durch die dortigen Mainauen erreichten wir Okriftel mit seinem „Nutria-Teich“. Leider ließ sich keines dieser Tiere blicken. Also ging es weiter am Schwarzbach entlang auf der Regionalparkroute zur Mittagspause mitten in Hattersheim. Frisch gestärkt fuhren wir weiter am Schwarzbach nach Kriftel. Die Sonne strahlte und einige Kleidungsstücke wanderten in die Packtaschen. In Kriftel führte unser Weg durch den Ziegeleipark auf einer ehemaligen Tongrube weiter in die Hofheimer Altstadt. In der schön restaurierten Altstadt locken romantische Gäßchen und nette Lokalitäten zu einer Rast. Leider verließ uns eine Mitradlerin, um mit der Bahn nach Hause zu fahren. Das verspeiste Eis wurde von den restlichen sechs nach der Pause schnell wieder in Energie umgesetzt. Eine kurze aber heftige Steigung brachte uns Richtung Marxheim. Vorbei am Haus eines Eisenbahn Fan’s radelten wir zwischen Taunushang und Main durch Streuobstwiesen. Der Blick nach Frankfurt und in den Odenwald war an diesem schönen Tag ein wenig Anstrengung beim Radeln wert. Zurück auf der Regionalparkroute ging es am Obstrondell vorbei, durch die Wasserwerks Allee und am Rosarium entlang wieder zu den Nutrias. Aber auch dieses Mal kein Glück. Über die Sindlinger Brücke erreichten wir den Stadtwald bei Kelsterbach. Kreuz und quer ging es dann durch die Mittelschneise Richtung Heimat. Am Isenburger Bahnhof endete dann eine schöne Tour mit vielen schönen Erinnerungen. Man trennte sich und die verbliebene Dreieicher Mitradlerin fuhr dann über unser berühmtes „Ampel-Ei“ Richtung Sprendlingen nach Hause. Danke Wolfgang und auf ein nächstes Mal….


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